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Geändert am Mi, 06 Mai 2015 22:29 von RWeigelt Kategorisiert als Nicht kategorisiert

Reverse Engineering - Wie geht das und was kann ich dagegen tun?

Stefan Bamberg

Wie schütze ich meine Software gegen Raubkopien und Diebstahl des geistigen Eigentums? Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig und reichen von eigenen Methoden bis zur Integration eines professionellen Softwareschutzes. Um einen guten Schutz zu implementieren, sollte man wissen, wie ein Cracker vorgeht. Im Vortrag werden Methoden und Tools der Hacker gezeigt und was Sie dem entgegensetzen können. Begriffe wie Signaturen, symmetrische Verschlüsselung, asymmetrische Schlüssel und Hash-Funktionen werden nach dem Vortrag keine Fremdwörter mehr für Sie sein.

(Level 100)

Know-how-Schutz und Lizenzmanagement mit CodeMeter

Stefan Bamberg

Sie hatten eine geniale Idee und haben daraus eine Software entwickelt, die Sie vermarkten möchten oder das sogar schon tun? Damit Sie von Ihrer Idee auch finanziell profitieren können, benötigen Sie nun einen wirksamen Schutz und eine Lizenzierung Ihrer Applikation. Einerseits muss Ihr geistiges Eigentum vor fremden Blicken geschützt werden auf der anderen Seite brauchen Sie attraktive Lizenzmodelle, die den Nutzungsanforderungen Ihrer Kunden entgegen kommen.

Wie geht man dabei systematisch vor? Welche Form des Schutzes ist die Richtige für welchen Fall, Dongles oder Aktivierungen? Wie wird eine Applikation wirksam geschützt? Wie verknüpft man Lizenzmodelle mit Programmfunktionalitäten? Welche Lizenztypen kann man wie realisieren? Wie kommen die Lizenzen anschließend zum Kunden?

Hier finden Sie Antworten auf all diese Fragen.

(Lunch Session, Level 100)

Cross-Plattform Spieleentwicklung mit Unity 3D und der Intel RealSense 3D Kamera

Gregor Biswanger

Unity ist eine Cross-Plattform Spiel-Engine. Die Entwicklungsumgebung ermöglicht die Entwicklung von Computerspielen und anderen interaktiven 3D-Anwendungen. Die Umgebung läuft auf Windows und Mac. Zielplattformen sind PCs sowie auch Spielkonsolen, mobile Geräte und Web-Browser. Die zukünftigen Tablets und Ultrabooks bringen eine integrierte Intel RealSense 3D Kamera mit sich. Dazu gibt es doch nichts Besseres, als auf innovative Eingabegeräte zu setzen und Unity mit der 3D Kamera zu vereinen. Sie steigen mit den Grundlagen von Unity 3D ein und werden dann mit den wichtigsten Vorgehensweisen vom Intel RealSense SDK vertraut gemacht. Am Ende haben wir ein kleines Spiel, dass mit einer 3D Kamera gespielt wird.

(Level 200)

Aus der Praxis: Von der Spezifikation bis zur Auslieferung in 6 Wochen

Gordon Breuer

Kommt ein Kunde zum Dienstleister und sagt: „Wir hätte gerne eine völlig neue Anwendung von Ihnen entwickelt. Den Großteil der Funktionalität haben wir schon detailliert beschrieben. Ein paar Dinge sind noch unklar. Außerdem haben wir noch ein paar Ideen, die bislang noch nicht im Konzept enthalten sind. Wie die UI aussehen soll, wissen wir zwar noch nicht – aber wir haben ein UX-Team, das mit Ihnen die UI abstimmen würde. Wenn wir dann noch UX-Tests mit einer Testgruppe machen und die Anwendung am Ende auch mit UI-Tests automatisiert auf neun unterschiedlichen Betriebssystemen von Ihnen getestet haben möchten, ist das doch sicher in sechs Wochen fertig – oder?“

Was sich im ersten Moment wie ein Witz anhört, ist in der Praxis von IT-Dienstleistern oft Realität. Wir werden in dieser Session gemeinsam einen Blick auf das Projektvorgehen, die Software-Architektur und -Entwicklung sowie die QS-Maßnahmen werfen: All das was uns ermöglicht hat, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden am Ende dieser sechs Wochen ein fertiges Produkt auszuliefern! Vom Ergebnis können Sie sich selbst ein Bild machen: Den E-POSTMAILER der Deutschen Post finden Sie unter www.epost.de.

(Level 200)

Erstellen von leichtgewichtige Microservices

Sascha Dittmann

Wer hoch-skalierbare Anwendungen in Microsoft Azure bauen wollte, kam bislang an den Azure Cloud Services nicht vorbei. Doch diese Technologie hatte ihre Ecken und Kanten. Die an der BUILD 2015 veröffentlichte Azure Service Fabric Preview soll hierbei Abhilfe schaffen. Mit ihr sollen Entwickler schneller und unkomplizierter Anwendungen für die Cloud, wie auch fürs eigene Rechenzentrum, konstruieren können. Sascha Dittmann durfte bereits seit Ende letzen Jahres mit dem Dienst Erfahrungen sammeln und stellt diesen, anhand einiger Code-Beispiele, in dieser Session vor.

(Level 200)

IoT, Industrie 4.0, Cloud & Co.

Damir Dobric

Die Themen „Cloud“ und „Internet of Things“ spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. In diesem Vortrag werden wir die Technologien vorstellen, die verschiedene Lösung Einsätze in diesem Kontext adressieren. Wir werden zuerst eine Einführung in die Themen „Internet of Things“, „Web of Things“ und „Industrie 4.0“ usw. geben. Hier werden wir sehen, warum diese Themen so plötzlich wichtig geworden sind und welche Herausforderungen sie für Entwickler und Architekten darstellen. Technologisch fangen wir mit .NET Micro Framework und System on Module Devices (Netduino, FEZ Spider usw.) an. Wir zeigen, wie diese „Dinge“ mit Visual Studio und C# programmiert werden können. Und anschließend, wie die „Dinge“ mit Hilfe von Azure Technologien in verteilte Systemen angebunden werden können, die in hybriden Umgebungen miteinander interagieren können. Im Fokus: WinRT, HTML5/JS, .NET Micro Framework, Azure Service Bus

(Level 300)

WPF lebt - .NET 4.6 und die Neuerungen in WPF

Christian Giesswein

.NET 4.6 bringt nicht nur Neues für Windows Store Apps oder ASP.NET, sondern es tut sich auch wieder etwas auf dem Desktop. Die Neuerungen und Verbesserungen für WPF Desktop-Anwendungen betreffen u.a. Performance, DirectX Interoperability und High Density Display. Darüber hinaus verbessert Visual Studio 2015 das Tooling, so z.B. mit UI Debugging für XAML oder besseren Performance Tools.

Sehen Sie in dieser Session die kommenden Neuerungen und wie Sie davon profitieren können.

(Level 200)

Einführung in Git

Alexander Groß

Längst ist Git im kommerziellen Umfeld im Einsatz, auch weil Entwickler fortwährend die vollständige Versionshistorie vorrätig haben. Am Arbeitsplatz bleibt die Arbeitsweise dieselbe: Branches sind immer lokal und können u. a. pro Feature oder Experiment isoliert angelegt werden. Alexander Groß zeigt während dieser Session alles was Sie für den Einstieg benötigen: Beginnend beim grundlegenden Einsatz von Git-Befehlen, über den Einsatz von Branches bis hin zu Tools für die Kommandozeile, für Visual Studio und zum Lösen von Merge-Konflikten.

(Level 200)

IoT: ASP.NET 5 auf dem Raspberry PI

Jürgen Gutsch

Microsofts neue Strategie und die neuen Features in ASP.NET 5 macht es sehr einfach möglich, .NET-Applikationen auf einem schlanken Linux laufen zu lassen. In dieser Session zeigt Jürgen Schritt für Schritt die Einrichtung auf einem Raspberry PI 2.

(Level 200)

Cross Plattform Apps mit Visual Studio und Apache Cordova

Peter Hecker

Eine App, viele Plattformen. Genau das gelingt schon viele Jahre mit Apache Cordova, auch bekannt unter dem Namen Adobe PhoneGap. Mit den "Visual Studio Tools for Apache Cordova" lässt sich die Entwicklung einer Cordova-App für verschiedene Plattformen einfach und elegant realisieren.

Nach einer kurzen Einführung in das Apache Cordova Projekt erstellen wir eine Mobile App für Android, iOS und Windows Phone.

  • Apache Cordova Überblick
  • Apache Cordova Architektur
  • Apache Cordova PlugIn-Konzepte
  • Visual Studio Tools for Apache Cordova
  • App'gemacht!
  • Fazit

(Level 200)

Performance Steigerung mit SQL Server 2014

Thorsten Kansy

Microsoft SQL Server 2014 bietet eine Reihe neuer Features, die, richtig eingesetzt, für einen Performanceschub sorgen können. Diese Session zeigt, wie diese Features genutzt werden können, wo ihre Vorteile liegen, aber auch welche Nachteile zu bedenken sind.

(Level 300)

GIT loves TFS

Karsten Kempe

Promi-Hochzeiten hat und wird es immer geben. Meist sind die beiden Partner erfolgreich und sexy. Als sich TFS und Git zueinander bekannten, war die Skepsis groß. Er (der TFS) ist laut Gartner die führende ALM Plattform, gilt aber als schwer und behäbig. Sie (Git) ist eine der angesagtesten Versionskontrollen unserer Zeit, leicht und sexy! Würde diese Beziehung gut gehen? Diese Liebe hält nun schon seit mehr als einem Jahr und ist enger als je zuvor. Grund genug also, um sich die Partnerschaft einmal näher anzusehen. Wer profitiert von wem? Und warum sind sie als Paar so außerordentlich erfolgreich? In dieser Session erhalten Sie einen Eindruck über das Zusammenspiel von Git und TFS und sehen wie man als Entwickler von den Stärken der Beiden profitieren kann.

(Level 200)

5 Gründe, weshalb auch Sie in Ihrer Anwendung ein Memory Leak haben könnten

André Krämer

Viele Entwickler sind überrascht wenn sie bemerken, dass ihre Anwendung ein Memory Leak hat. Schließlich unterliegen sie dem weit verbreiteten Irrglauben, dass es unter .NET dank des Garbage Collectors gar keine Memory Leaks mehr gibt. In dieser Session lernen Sie, fünf typische Ursachen für Memory Leaks kennen und erfahren, wie Sie solche Speicherprobleme in Ihren Anwendung vermeiden können.

(Level 200)

Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK

André Krämer

Ob Rechnung, Teilnahmebescheinigung, Urlaubsantrag, Tätigkeitsnachweis oder Artikelstückliste: Heutzutage gibt es unzählige standardisierte Dokumente, die Tag für Tag in Unternehmen erstellt werden. Dass die manuelle Erzeugung keine Alternative ist, dürfte jedem klar sein. Schließlich bindet sie unnötige Ressourcen und ist fehleranfällig. Doch wie sieht die Alternative aus? VSTO oder sogar Word Automatisierung, so wie man es in den 90ern gemacht hat?

In diesem Vortrag werden Sie eine weitere Alternative für die serverseitige Dokumentengenerierung kennen lernen: Das Microsoft Office Open XML SDK. Nach einem kurzen Überblick über den Aufbau und den Funktionsumfang des SDKs werden Sie Anhand von praxisnahen Live Demos erfahren, wie Sie kostenlos Word Kompatible (*.docx) Dokumente erzeugen können. Dabei werden Sie jedoch nicht nur erfahren, was alles geht, sondern auch wo die Grenzen sind.

(Level 100)

Herausforderung Data Science: Algorithmen und Visualisierungen in kürzester Zeit – aber wie?

Patric Steffen | Matthias Makulla

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, Data Science liefert dafür die Bohrtürme. Was "state-of-the-art" ist, ändert sich schnell, neue Algorithmen entstehen jede Woche. Moderne Visualisierungen gehen weit über klassische Kuchen-, Balken-, oder Liniendiagramme hinaus, und ob sie tatsächlich helfen, Einsichten zu vermitteln, weiß man oft erst hinterher. Hier heißt es: viel ausprobieren, in schnellen Iterationen verfeinern – und im Zweifelsfall ohne Zögern verwerfen.

Die Comma Soft AG stand vor der Herausforderung, für ihr Produkt INFONEA in kürzester Zeit eine große Zahl von Algorithmen und Visualisierungen zu evaluieren und dabei Experimentierfreudigkeit und Flexibilität mit einer stabilen Produktentwicklung in Einklang zu bringen.

Matthias Makulla und Thorsten Kranz stellen in diesem Vortrag Visualisierungslösungen auf Basis von D3 (JavaScript) und matplotlib (Python) vor und zeigen die technische Integration in eine Software, die historisch "aus der Microsoft-Welt kommt". Dabei gehen Sie auch auf nicht-technische Aspekte ein, wie etwa den kulturellen Wandel bei der Anpassung des Entwicklungsprozesses, den notwendigen Blick über den Tellerrand beim Aufbrechen von Technologiegrenzen und nicht zuletzt den rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Verwendung von Open Source-Komponenten in einem Produkt.

(Level 100)

Agil mit Team Foundation Server: Projekte planen, entwickeln, testen & kontinuierlich releasen

Neno Loje

Seit nunmehr 9 Jahren bastelt Microsoft an der Visual Studio ALM-Produktpalette, die das klassische Visual Studio um Teamfunktionen erweitert und fit für modernes "Application Lifecycle Management" macht.

Der Vortrag ist sehr demolastig und führt sie an einem Beispiel durch alle Stationen wie ein agiles Team mit Hilfe von Team Foundation Server (TFS) - bzw. dem TFS in der Cloud: Visual Studio Online - auf einfache Weise ihre Backlogs, Code und Tests verwalten und organisieren können - um letztlich in kürzeren Zyklen, kontinuierliches Deployment betreiben zu können.

Es werden vor allem auch neue Features gezeigt, die in den Releases der letzten 12 Monate (TFS 2013 und Updates) erschienen sind, sowie ein kurzer Ausblick auf das kommende Release (TFS 2015) gegeben.

(Level 200)

TFS Build v.Next - Was gibt es neues?

Nico Orschel

Ein Buildsystem ist schon seit der ersten TFS Version fester Bestandteil der Microsoft ALM Plattform. Das TFS Buildsystem hat historisch bedingt stets eine sehr enge Bindung an die Visual Studio / .NET Framework Welt gehabt. Im Verlauf der letzten Jahre haben wir deshalb erst MSBuild Skript und anschließend .NET Workflow basierende Buildprozesse gesehen. Trends wie Cross-Plattform Entwicklung für unterschiedlichste Cloud-, Desktop-, Server- und Mobilplattformen machen aber auch vor dem neuen Buildsystem keinen Halt, sodass das neue TFS Buildsystem für diese neuen Herausforderungen fit gemacht wird.

Im Vortrag wird vorgestellt, wie man schnell und ohne Workarounds TFS Builds für Linux, MacOSX und Windows einrichten können. Abgerundet werden die Demos mit technischen Hintergründen zum neuen Buildsystem.

(Level 200)

Die CRUD-Lüge

Tobias Richling

"Ist nur eine ganz kleine Applikation, eigentlich reines CRUD". Diesen oder ähnliche Sätze hat wohl jeder Entwickler schon mal gehört und vielleicht sogar einmal geglaubt. Später stellt sich dann heraus, dass ja doch etwas mehr zu tun ist... Die Session zeigt auf, in welche Sackgassen man mit dem CRUD Ansatz leicht gerät. In einem Rundflug über Architekturansätze a la DDD, CQRS und Co. werden Auswege aus dem Schlamassel aufgezeigt.

(Level 200)

Effizient und Zukunftsicher - Mathematische Algorithmen in C#

Daniel Rohr

Numerische Mathematik ist der verborgene Motor der Wirtschaft des 21. Jahrhundert. Im Zuge des Big-Data- und Analytiktrends erobern mathematische Methoden immer neue Anwendungsfelder. Unternehmen in allen industriellen Domänen setzen mathematische Algorithmen zur Simulation, Optimierung und Analyse von Daten (Big Data) ein.

Drei Punkte sind bei der Entwicklung dieser Applikationen von besonderem Interesse. Wie bei jeder Entwicklung soll die Applikation möglichst schnell und wartungsarm entwickelt werden. Also die development time muss gering sein. Aufgrund der großen Mengen ist auch die Ausführgeschwindigkeit relevant. Schließlich soll die Applikations zukunftssicher sein. Im Idealfall soll die Applikation mit neuen Hardwareressourcen automatisch skalieren.

In diesem Vortrag bekommen Sie einen überblick, wie die ILNumerics GmbH diese Anforderung umgesetzt hat. Bei der Entwicklung dieser Basistechnologie mussten unterschiedliche Aspekte wie memory management, garbage collection, loop unrolling und andere berücksichtigt werden. Das Resultat ist eine hoch effiziente C# Bibliothek für wissenschaftliches Rechnen und Visualisieren.

(Level 100)

10 Visual Studio-Extensions, die sie kennen sollten

Holger Schwichtenberg

Dr. Holger Schwichtenberg stellt in diesem Vortrag seine persönlichen Highlights unter den kostenfreien (!) Visual Studio-Erweiterungen vor, die ihm in seinen Entwickleralltag helfen, produktiver zu sein. Neben großen Erweiterungspaketen wie den Productivity Power Tools und den WebEssentials spricht er auch kleinere Helferlinge wie LINQInsight, AutoHistory, Snippetizer und TfsGoOffline u.a. an.

(Level 200)

In .NET 2015 ist vieles anders

Holger Schwichtenberg

Nach drei ruhigen Jahren kommt jetzt der große Schub für .NET. .NET 2015 umfasst direkt zwei Versionen: .NET 4.6 und .NET 5.0. Dr. Holger Schwichtenberg stellt in diesem Vortrag nicht nur die Neuigkeiten vor, sondern auch die fundamentalen Änderungen an Grundkonzepten von .NET, die es in .NET 5.0 gibt. Neben den Themen Plattformunabhängigkeit, Modularisierung und Open Source geht es um neue Sprachfeature, neue Klassen, den neuen Just-in-Timer-Compiler und den Native Code-Compiler sowie das neue ASP.NET.

(Level 100)

Mobile App Entwicklung - CrossPlatform aber trotzdem nativ mit Xamarin.Forms

Marco Seraphin

Mobile First - Cloud First…das sind nicht nur die Aussagen des neuen Microsoft Chefs und die gesamte Ausrichtung eines der (immer noch) großen Player des Marktes. Auch in vielen anderen Bereichen merkt man den Siegeszug der mobilen Endgeräte. Dabei ist explizit nicht nur das private SmartPhone oder das Tablet auf dem heimischen Sofa gemeint. Auch der Business-Markt ist schon längst auf diesen Zug aufgesprungen.

Aber wie entwickelt man Apps für diesen Multi-Milliarden Dollar Markt? Wie bekommt man die unterschiedlichen Betriebssysteme (iOS, Android, Windows Phone) unter ein Dach, entwickelt „cross-platform“, ist aber dennoch sehr platform-spezifisch um dem Anwender ein gewohntes, aber an die benutze Plattform angepasstes, optimales Erlebnis zu bieten.

In diesem Vortrag wird die Entwicklung von iOS, Android und Windows Phone Apps in einer einheitlichen Programmiersprache (C#) und mit einem einheitlichen Werkzeug-Kasten von Xamarin dargestellt. (IDE, Emulationen, GUI-Designer, plattformübergreifende Konzepte etc.)

Basis ist eine durchgehendes Beispiel einer vom Sprecher entwickelten App, die unter allen drei Plattformen läuft und sehr viel SourceCode teilt, das besondere daran; auch den GUI Code. Alle Plattform-Version (iOS, Android und Windows Phone) sind dann erfolgreich in den jeweiligen Store veröffentlicht, auch die jeweiligen Eigenarten der Veröffentlichung wird kurz eingegangen.

(Level 100)

AngularJS hinter den Kulissen

Manfred Steyer

AngularJS bietet dem Entwickler viel Komfort, indem es ihm immer wiederkehrende Aufgaben abnimmt. Doch wer AngularJS wirklich verstehen möchte, muss hinter die Kulissen blicken. Dort findet man vor allem ein gut durchdachtes Direktiven- und Services-Konzept. Diese Session legt den Fokus hierauf und schafft ein Verständnis für die Funktionsweise von AngularJS. Im Zuge dessen werden auch ausgewählte Services die den Einsatz von AngularJS erst möglichmachen besprochen. Beispiele hierfür sind $injector und $compile. Zusätzlich geht die Session auf den Bootstrap-Mechanismus von AngularJS ein.

(Level 400)

AngularJS - Der neue Router für Angular 1.4+ und 2.0 im Detail betrachtet

Manfred Steyer

Da das in AngularJS 1.x integrierte Routing-Konzept nur für sehr einfache Use-Cases geeignet war, griffen die meisten Entwickler zu freien Alternativen aus der Community. Mit dem neuen Router, der sowohl für Version 1.4+ als auch für Version 2.0 zur Verfügung gestellt wird, wird es nun endlich ein Boardmittel in diesem Bereich geben. Diese Session zeigt, wie Sie davon profitieren, sowie, wie der neue Router durch die Möglichkeit einer Side-by-Side-Ausführung von 1.x und 2.0-Code bei einer "schleichenden" Migration unterstützen kann.

(Level 300)

Zeitgemäße Sicherheitsszenarien mit OAuth 2.0 und OpenId Connect

Manfred Steyer

Heutzutage hat jeder Web-Nutzer zahlreiche Passwörter für verschiedenste Web-Angebote. Der populäre Standard OAuth 2.0, welches von Größen, wie Google, Facebook oder Twitter, unterstützt wird, verspricht hier Abhilfe. Diese Session zeigt, was sich hinter OAuth 2.0 verbirgt, für welche Szenarien es eigentlich gedacht ist sowie für welche Szenarien es heutzutage genutzt wird, wo die Gefahren und Herausforderungen liegen sowie welche Lücken OpenId Connect in diesem Bereich schließt.

(Level 200)

OWIN und ASP.NET 5 Fundamentals

Rainer Stropek

Webentwicklung bei Microsoft hat durch OWIN und ASP.NET 5 ein neues Fundament bekommen. Egal ob Webservices oder Webseiten, die Konzepte von OWIN sind die Basis, mit der serverseitige .NET Komponenten mit dem Webserver zusammenarbeiten. Grund genug, dem Thema eine Stunde zu widmen. Rainer Stropek erklärt OWIN von Grund auf. Welche Designprinzipien wurden angewandt? Was steckt hinter Web API & Co in OWIN und ASP.NET 5? Wie entwickelt man eigene Middleware oder ergänzt bestehendes? Welche Rolle spielt Authentifizierung und Authorisierung? Auf diese und ähnliche Fragen wird Rainer in der Session eingehen. Wie üblich erwarten euch kaum Slides und viele Codebeispiele.

(Level 300)

Von WPF zu Web - Erfahrungsbericht

Rainer Stropek

In einer Anwendung, in der mehrere Entwicklerjahrzehnte stecken, das UI von WPF/Silverlight auf HTML/JavaScript umzustellen, ist für ein kleines Softwarehaus eine echte Herausforderung. Rainer Stropek und sein Team rund um time cockpit haben sich ihr gestellt und in fast 1,5 Jahren den Schwenk geschafft. In dieser Session geht es um die Erfahrungen, die Do's und Dont's und die Tipps und Tricks, die dabei gesammelt wurden. Rainer wird die Session in drei Teile gliedern. Im ersten Teil geht er auf die langfristigen Vorarbeiten ein, die in der Softwarearchitektur geschaffen wurden, um bereit für den Wechsel des UIs zu werden. Themen dabei sind Anwendungsmodularisierung, standardkonforme Web Services (OData, OAuth, etc.), plattformunabhängige DSLs u.v.m. Der zweite Teil widmet sich weniger der Technik sondern mehr der Organisation. Wie bringt man in einem kleinen Team das Tagesgeschäft, den notwendigen Cash Flow und ein so großes Migrationsprojekt unter einen Hut? Im dritten Teil berichtet Rainer über die Technik hinter der erfolgreichen Web-Entwicklung. Er erklärt, welche Frameworks (AngularJS, KendoUI, etc.) warum eingesetzt wurden und wie der Entwicklungsprozess bis hin zur Continuous Integration mit Visual Studio Online gestaltet ist.

(Level 300)

TypeScript – Webentwicklung auf neuem Niveau

Rainer Stropek

JavaScript hat einen unschlagbaren Vorteil: Verfügbarkeit. Egal ob Browser, App oder Server, mit JavaScript erreicht man alle Plattformen. Die Sprache hat jedoch speziell aus Sicht der Entwickler, die aus der .NET-Welt kommen, viele Nachteile.

TypeScript ist angetreten, das Problem zu lösen. Die Fangemeinde von TypeScript ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Und durch die Google-Ankündigung, Angular 2 auf Basis von TypeScript zu entwickeln, rückt TypeScript nun endgültig ins Rampenlicht. In dieser Code-only-Session stellt Rainer Stropek, MVP für Azure und MS Regional Director, TypeScript im Detail vor. Sie lernen die Sprache von Grund auf anhand vieler Beispiele (inklusive AngularJS und Node.JS) kennen.

(Level 300)

XAML UI Development Best Practices 2.0

David C. Thömmes

Erfahren Sie neue und spannende Best Practices aus der Welt der WPF und XAML Developer. Lernen Sie u.a. wie man wirklich performant mit modularen Ressource Dictionaries arbeitet und erleben Sie die grenzenlosen Möglichkeiten von Attached Properties. Erfahren Sie den korrekten Umgang mit Icons als Icon Fonts sowie impliziten DataTemplates. WPF bietet für jede Herausforderung bei der Umsetzung eines optimierten UX Designs die passenden Lösungsräume! Aber was ist eigentlich dieses UX Design... ?

(Level 300)

ASP.NET 5

Albert Weinert

ASP.NET 5 ist ein kompletter Neuanfang für ASP.NET. Es greift einerseits Ideen z.B. von OWIN auf, lässt andererseits aber viele historische Altlasten weg. Keine Module mehr, keine Handler. Alles ist nun eine Pipeline die auf Windows, Linux und MacOS lauffähig ist. Ob von einem Web-Server gehostet oder in der eigenen Anwendnung.

Mit einem Tooling, das sowohl von Visual Studio 2015 aus funktioniert, als auch von der Kommandozeile und aus anderen Editoren heraus. Mit einem neuen Projektsystem, das ein besseres Manangement von Abhängigkeiten bietet und darüber hinaus eine einfache Zusammenarbeit mit anderen Tools ermöglicht, die gar nichts von dem Projekt-Format verstehen.

(Level 200)

ASP.NET MVC 6

Albert Weinert

ASP.NET MVC 6 ist die langerwartete Zusammenführung von ASP.NET MVC und ASP.NET WebAPI. Es basiert auf ASP.NET 5 und ist auf den gleichen Plattformen und Hosting-Varianten lauffähig.

Neben der Umsetzung der bisherigen Funktionalitäten wurden auch hier ein paar Altlasten über Bord geworden. Zu den neuen Funktionen gehört nun z.B. ein ApplicationModel, das die nachträgliche Anpassungen der Anwendung an geänderte Anforderungen ermöglicht, auch wenn kein Quellcode zu Verfügung steht. TagHelper bei Razor sind nun endlich eine bessere Möglichkeit als HtmlHelper, um Model-spezifisches HTML zu erzeugen.

Wer schon immer POCO Controller bauen wollte, kann dies nun tun. Und neue Erweiterungspunkte und Optionen machen das Anpassen des Frameworks an spezielle Anforderungen einfacher.

(Level 200)

Let's Code OctoAwesome - Ein Experiment

Tom Wendel

Nach den großen Erfolgen des "Let's Play" Formates auf Youtube (Junge Leute spielen Computerspiele und kommentieren das Ganze) stellte sich für mich die Frage, ob sowas für Coder auch interessant ist. Immerhin habe ich mit AntMe! schon immer versucht Spiele, Unterhaltung und Coding zusammen zu führen. In täglichen 20 Minuten Videos wollte ich mal sehen, ob das Spaß machen kann. Es fing mit einem harmlosen kleinen 2D Experiment an. Auf Basis des Zuschauer-Feedbacks sollte dann entschieden werden wie es weiter geht.

Inzwischen arbeiten wir an einem Massive Multiplayer 3D Aufbau Firstperson Simulation Wasauchimmer Rollenspiel. Es sind ambitionierte Pläne die aber nie ein Ende finden sollen. Es geht darum typische Coder-Probleme zu entdecken und jemanden dabei zu beobachten, wie er das Problem löst. Es gibt keine Vorbereitung, es wird live im Video gegoogelt und im Falle eines Livestreams sogar gemeinsam nach Lösungen gesucht. Nach etwa 100 Folgen bleiben die Stammzuschauer tapfer dabei und bringt immer konstruktivere Beiträge.

(Level 100)

ASP.NET Identity 3.0

Christoph Wille

Böse Zungen behaupten daß Microsoft erst mit der jeweiligen v3.0 ein brauchbares Produkt abliefert. Trifft das auch auf ASP.NET Identity zu? Und was ist überhaupt neu? Ein tieferes Verständnis von Security schadet heute nicht.

(Level 300)

Debugging, Profiling und Diagnostics in VS2015

Christoph Wille

Obwohl das Tooling in der 2013er Version schon deutlich zugelegt hat (z.B. Profiling für Batterieverbrauch), so zeigt VS2015 daß noch deutlich Luft nach oben ist. In dieser Session gehen wir auf einen Streifzug durch die Neuerungen und Verbesserungen für die verschiedensten Applikations-Plattformen.

(Level 300)

The secret of building large applications - Edition 2015

Michael Willers

Erstens: Das Geheimnis großer, skalierbarer Webanwendungen ist es, keine großen Webanwendungen zu bauen. Zweitens: Keep IT simple.

Zugegeben: Nicht gerade sexy und ausserdem galt das auch schon 2014. Aber es sind die scheinbar langweiligen Themen, die einen nachhaltigen Projekterfolg ausmachen.

Insbesondere in Zeiten überhand nehmender, digitaler Wolken. Vom sagenumwobenen Internet der Dinge (IoT) mal ganz abgesehen.

  • Stichwort Skalierung! Wie sorge ich dafür, dass meine Software unter Last nicht kapituliert?
  • Stichwort Struktur! Wie organisiert man die Struktur eines Projekts, um schnell handeln zu können?
  • Stichwort Diagnose! Wie funktioniert zielführende Diagnose abseits von Log4Net und Co.?
  • Stichwort Monitoring! Wie sorge ich für leichtgewichtiges und schnelles Reporting und Monitoring?
  • Stichwort Jobs! Job Scheduling leicht gemacht
  • Stichwort DevOps! Wie sorge ich dafür, dass der Admin beim Installieren die Nerven behält?
  • Stichwort Cloud! Wie vermeide ich böse monetäre Überraschungen?

Michael Willers zeigt Neues und Bewährtes aus dem Projektalltag 2015.

(Level 300)

Leaving the comfort zone - Bausteine pragmatisch betrachtet

Michael Willers

Modularisierung steht vorderster Front und Komponenten haben sich scheinbar etabliert. Die Ernüchterung folgt oft im Projektalltag - Scheinbar doch nur graue Theorie. Mancher spricht gar provokant von Software aus dem Elfenbeinturm. Aber warum ist das so? Wer Komponentenorientierung ernst nimmt verlässt die Komfortzone!

  • Wie "schneidet" man Komponenten?
  • Wie verwaltet man Abhängigkeiten?
  • Wie versioniert man Komponenten?
  • Wieviel Automatisierung ist notwendig?

Professionell Software zu entwickeln bedeutet richtig Aufwand! Michael Willers zeigt Lösungsansätze und Ideen zur Mittagszeit.

(Level 300)

4K und andere Herausforderungen – Next Generation Desktop UIs für Windows 10

David Würfel

Mit Windows 8 versuchte Microsoft, ein einheitliches Betriebssystem und Bedienerlebnis für Desktops, Smartphones und Tablets zu schaffen. Betrachtet man die Diskussionen über das „klassische Startmenü“, so kann dieser Versuch rückblickend eher als gescheitert bezeichnet werden.

Daher geht Microsoft mit Windows 8.1 und dem künftigen Windows 10 bezüglich dieser Vereinheitlichung einen Schritt zurück. Das Ziel lautet nun nicht mehr: „One UI to rule them all“. Vielmehr sollen spezialisierte User Interfaces für die unterschiedlichen Endgeräte gestaltet werden, sei es eine Gebäudesteuerung, eine mobile Line-of-Business App oder ein fensterbasiertes Dashboard im Multimonitor-Setup einer Leitwarte. Trotz spezialisierter UIs kann dabei dank des Universal App Ansatzes eine möglichst breite Codebasis geteilt werden.

Worin genau die Spezialisierungsmöglichkeiten bei Universal Apps mit Desktop UIs liegen, bleibt bis auf die vorgestellte Rückkehr der guten alten „Fenster“ offen – genau wie die künftige Rolle von WPF.

In Anbetracht des aktuellen technischen Fortschritts ist sicher, dass beispielsweise High-PPI-Displays eine große Zukunft haben. Sie sind bei Smartphones und Tablets bereits Gegenwart, weshalb Universal App UIs im mobilen Bereich jetzt schon nativ dafür gerüstet sind. Doch was ist mit Desktop UIs, die in stationären Produktivumgebungen eingesetzt werden? Wie können wir technische Herausforderungen meistern, die sich beispielsweise durch 4K Displays und Multimonitor-Setups ergeben?

Der Vortrag zeigt auf, welche Chancen und Risiken Universal Apps in High-PPI, Multimonitor- und Großleinwand-Szenarien bergen und warum Desktop UIs generell eine Renaissance erleben. Beleuchtet werden unter anderem die komplexen Wechselwirkungen zwischen physikalischer und erlebter Auflösung. Anhand von illustrativen Beispielen und Code Samples wird aufgezeigt, wie mittels XAML fensterbasierte Universal Apps oder WPF Anwendungen für Windows 10 entwickelt werden können, die praxistauglich für den „Next Generation Desktop“ sind.

(Level 200)

ASP.NET 5 einfach deployen mit Docker

Alexander Zeitler

ASP.NET 5 wird Cross-Plattform-fähig, d.h. ASP.NET 5-Anwendungen funktionieren auch unter Linux und OS X. Bei den Software-Architekturen ist ein starker Trend zu Microservices, d.h. pro Service (z.B. API, Datenbank etc.) wird ein eigener Host deployed und gestartet. Konzepte wie Docker oder CoreOS unterstützen diese Art des Deployments auf der Ebene von LXC-Containern (Docker) oder bereits im Betriebssytem (CoreOS). Die Session zeigt, wie ASP.NET 5-Anwendungen mittels Docker im Microservices-Stil entwickelt und deployed werden können.

(Level 300)

Vorträge von Microsoft

//Rebuild: Neues zu Universal Windows Apps, Teil 1 – Grundlagen für Entwickler (App Model)

Daniel Meixner

In dieser Session werden grundlegende Änderungen am Universal Windows App Model gegenüber den Universal Apps auf Windows 8 vorgestellt. Dies beinhaltet die Themen Versionierung, Herausforderungen beim Ansprechen unterschiedlicher Hardware, Upgrades von früheren Versionen und neue Wege in den Windows Store.

//Rebuild: Neues zu Universal Windows Apps, Teil 2 – Cooles für Entwickler (APIs und neue Möglichkeiten)

Daniel Meixner

In dieser Session wird gezeigt welche Highlights es für Entwickler der Windows Universal Apps gibt, wobei hier insbesondere die Kommunikation zwischen Apps in den Vordergrund rückt. Wer die vorherige Session verpasst hat, ist dennoch willkommen, diese Session ergibt auch alleine Sinn.

//Rebuild: Neues zu Universal Windows Apps, Teil 3 – Schönes für Entwicker (Controls und Oberflächenkonzepte)

Daniel Meixner

In dieser Session wird gezeigt, welche neuen XAML Controls es auf der Universal Windows Platform gibt und wie wir diese in unsere Apps einbauen können. Darüberhinaus wird das Thema adressiert, wie man für unterschiedliche Geräte und Formfaktoren effizient entwickeln kann. Wer die vorherige Session verpasst hat, ist dennoch willkommen, diese Session ergibt auch alleine Sinn.

/Rebuild: Neues für Webentwickler

Malte Lantin

Neuer Content direkt von der Build Konferenz in San Francisco: ASP.NET 5? Spartan? Diese und andere Schlagworte und deren Bedeutung für Webdeveloper werden in dieser Session mit Leben gefüllt.

/Rebuild: Hätte ich auf der Titanic überlebt? BigData Analysis End-To-End

Olivia Klose

Neuer Content direkt von der Build Konferenz in San Francisco: Predictive Analytics oder Data Science sind in einer Zeit, in der die Menge an Daten stetig zunimmt, wertvolle Hilfsmittel. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von der Vorhersage von Fußballergebnissen über persönliche Kaufempfehlungen in Online-Shops bis zum Ergreifen präventiver Wartungsmaßnahmen in der industriellen Produktion. In diesem Vortrag werden verschiedene Dienste der Azure-Datenplattform vorgestellt, mit denen aus der Datenflut hilfreiche Erkenntnisse gewonnen werden können

/Rebuild: Azure in real Life

Christian Geuer-Pollmann

Neuer Content direkt von der Build Konferenz in San Francisco: Mehr als blanke Theorie – hier erfahrt Ihr, wie Azure in der Praxis eingesetzt wird und worauf Ihr achten solltet.

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