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Geändert am Sa, 12 Jun 2010 16:36 von RWeigelt Kategorisiert als Nicht kategorisiert

Debugging in Deep mit VS2010 und WinDbg

Gregor Biswanger

Mit Visual Studio 2010 kommt wieder ein verstärktes Debugging-Toolset, dass das Entwicklerleben enorm vereinfacht und mit diesem Vortrag vorgestellt wird. Obwohl das nicht schon reichen würde, können dann aber nicht immer selbst alle Fehler gefunden werden, vor allem wenn sie nur im Produktiveinsatz auftreten, und man hier keine Entwicklungsumgebung zur Verfügung hat. Somit wird hier auch gezeigt, wie mittels WinDbg auch ohne IDE im Notfall beim Kunden ein Debugging stattfinden kann.



Silverlight-Anwendung am Beispiel eines Real-Life Schulungskatalog

Tibor Csizmadia

Die Entwicklungsinfrastruktur der Silverlight - Technologie ist ein idealer Kandidat webbasierte mit modernsten Web 2.0 – Merkmalen zu realisieren. In dieser Session wird anhand eines praktischen Beispiels eine Silverlight Applikation von 0 auf 100 live codiert, um die Silverlight Applikations-Architektur, das Styling & Templating per XAML und die Entwicklung von datengebundenen Applikationen zu demonstrieren.



Lunch Session - Parallele Programmiermodelle für Windows

Mario Deilmann

Alle führenden Prozessorhersteller haben mittlerweile von der Idee Abstand genommen, die Geschwindigkeit der Prozessoren ausschließlich durch Steigerung der Taktfrequenz und damit die Erhöhung des Instruktionsdurchsatzes zu erreichen. Stattdessen geht der Trend hin zur Verwendung von Mehrkernprozessoren. Das bedeutet also, dass mit der Einführung von Mehrkernprozessoren ein Performancegewinn nur noch dann stattfindet, wenn die vorhandene Software angemessen parallelisiert und die Leistung skaliert. Es ist also erforderlich, dass Programme auf eine neue Art und Weise konzipiert werden. Zur Parallelisierung einer seriellen Anwendungen unter Windows gibt es verschiedene Vorgehensweisen der praktischen Umsetzung. In diesem Vortrag werden verschiedene Modelle vorgestellt die sich an nativer C/C++ Programmierung orientieren. Die vorgestellten Konzepte gelten aber natürlich auch für die Welt des managed Codes.


Neues in Visual Studio 2010

Jörg Freiberger

Dieser Vortrag stellt eine Auswahl an neuen Funktionen in Visual Studio 2010 vor. Dabei gibt es einen Überblick über die verschiedenen Editionen, Einblicke in die Möglichkeiten für Architekten und Tester, einen Rundflug über coole Features für Entwickler (Editor, Extensions, Multi-Targeting, etc.) sowie eine Übersicht über die Teamentwicklung mit dem neuen Team Foundation Server.


Von 0 auf MSBuild 4.0 in 45 Minuten

Thorsten Hans

MSBuild ist das Werkzeug zum Erstellen von .NET Projekten. In 45 Minuten wird hierbei der Weg zu eigenen MSBuild-Skripten geebnet. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik, geht es von einfachen Beispielen, über eigene MSBuild Tasks hin zu den wichtigen neuen Features von MSBuild 4.0. Thorsten Hans zeigt wie leicht und schnell man MSBuild erlernen kann.


Lunch Session - Cross-Apps-Entwicklung für iPhone, Android und Co

Peter Hecker

Mit der Veröffentlichung von iPhone, iPod Touch sowie iPad und dem iPhone OS hat Apple den Markt für mobile Endgeräte massenfähig gemacht. Google liefert mit dem Android-Betriebssystem ebenfalls eine stetig wachsende Plattform. Einer der Erfolgsfaktoren ist der auf beiden Systemen verfügbaren Browser "Mobile Safari" bzw. die technologische Basis WebKit. Diese freie HTML-Rendering-Bibliothek wird nicht nur von Apple und Google eingesetzt, sondern auch von anderen Unternehmen, wie Nokia, Adobe und Blackberry verwendet.


Von 0 auf jQuery in 60 Minuten

Andre Krämer

Läuft dir ein kalter Schauer den Rücken herunter wenn du das Wort JavaScript hörst? Hast du dich in deinen bisherigen ASP.NET Projekten stets gewehrt clientseitigen Code zu schreiben? Ist das UpdatePanel für dich die Krönung der Ajax Technologie? Dann ist dieser Vortrag genau der richtige für dich! Besuche diese Session um zu erfahren warum JavaScript Entwicklung dank jQuery Spaß macht. Lerne innerhalb von 60 Minuten wie die dynamische Veränderung des DOMs auch browserübergreifend zum Kinderspiel wird und wie du AJAX mit wenigen Zeilen Code und in atemberaubender Geschwindigkeit in ASP.NET MVC und ASP.NET Webforms Projekten implementieren kannst.


SharePoint als Entwicklerplattform

Jörg Krause

SharePoint kann man programmieren. Klar, weiß inzwischen jeder. Aber SharePoint als Framework, als Plattform, als Grundlage für jede Art von Webapplikationen? Spinnt man den Pfad Win32 -> .NET -> ASP.NET -> ??? weiter kommt man zu - SharePoint. High Level-Programmierung bedeutet geringere Releasezyklen, weniger Projektrisiko, mehr Standards. Wie es geht und was dahinter steckt - ein Praxisreport.



ASP.NET 4.0 Extensibility

Jörg Krause

Wer an die Grenzen von ASP.NET stößt, denkt oft an eine eigene Lösung. Aber es gibt keine Grenzen! ASP.NET verfügt über ein umfassendes und cleveres Erweiterungsmodell, das sich auf nahezu alle Bereiche erstreckt. Der Vortrag zeigt, wie man die Infrastruktur raffiniert aufbohrt und zur bestehenden Infrastruktur passende Komponenten entwirft und integriert.



Neues in Silverlight 4

Stefan Lange

Silverlight 4 vervollständigt weiter die Microsoft Plattform für Anwendungen im Browser und darüber hinaus. Neben Detailverbesserungen gibt es zahlreiche Neuerungen für Business- und Multimedia-Anwendungen. Stefan Lange macht in diesem Vortrag einen Rundflug über Silverlight 4 und Blend.


Lunch Session - TypeMock Isolator, Mock-Framework für Brownfield und mehr

Stefan Lieser

Wer Software "auf der grünen Wiese" entwickelt ist meist fein raus: aktuelle Erkenntnisse und Techniken können nach Herzenslust zum Einsatz kommen. Doch was tun bei bestehenden Projekten, so genanntem Brownfield, wo nicht alles zum Besten bestellt ist? Und was tun mit Teilen aus dem Framework, die nicht gut testbar sind? Der Vortrag zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Brownfield Projekte mit der Hilfe von TypeMock Isolator automatisierten Tests unterzogen werden können. Ferner werden Beispiele gezeigt, wie Tests trotz Verwendung bestimmter Framework Klassen wie etwa WebClient ganz einfach zu realisieren sind.


Team Foundation Server – mehr als nur Versionsverwaltung

Neno Loje

Der Visual Studio Team Foundation Server 2010 (TFS) ist brandneu, als Teil der MSDN-Abo-Wundertüte praktisch kostenlos und bietet neben einer modernen und leistungsfähigen Versionsverwaltung, die das in die Jahre gekommene Visual SourceSafe ablöst, viele Dinge, die man für die Verwaltung von Softwareprojekten benötigt: Von Anforderungen, über Testfälle, Aufgaben und früher und später ganz sicher auch Fehlerberichte. Ebenso wie Quellcode, Unit Test und automatische Buildprozesse. Alles hat seinen Platz.

Den TFS nur für die Versionskontrolle einzusetzen wäre also fast schon eine Verschwendung seiner Fähigkeiten.


Parallelprogrammierung mit der TPL

Bernd Marquardt

Fast jeder Computer enthält heutzutage einen Mehrkernprozessor. Diese Prozessoren kann der Entwickler jedoch nur dann vollständig ausnutzen, wenn er Multithreading programmiert. Das ist allerdings nicht ganz so einfach. Aus diesem Grund hat Microsoft in das neue .NET Framework 4.0 die Task parallel Library (TPL) integriert, welche die Parallelisierung von managed Code wesentlich vereinfacht. Mit Hilfe viele Beispiele (in C#) wird in dieser Session die TPL und ihre Anwendungsmöglichkeiten vorgeführt. Natürlich wird auch ein kritischer Blick auf die Performancegewinne geworfen, die sich in bestimmten Situationen mit dieser Bibliothek erzielen lassen.


ASP.NET MVC 2

Thomas Mentzel

Mit ASP.NET MVC hat Microsoft ein Framework für Web-Anwendungen geschaffen, das gemäß dem Model-View-Controller Entwurfsmuster eine saubere Aufteilung von Geschäftslogik ("Model"), Darstellung ("View") und Ablaufsteuerung ("Controller") erlaubt. Die zweite Version dieses Frameworks bietet nun neben erhöhter Flexibilität auch eine verbesserte Interoperabilität mit neuen Technologien wie dem Entity Framework. Der Vortrag gibt eine kurze Einführung in die Grundlagen von MVC und stellt dann die Neuerungen in ASP.NET MVC2 vor.


Silverlight für Windows Phone 7 Series

Peter Nowak

Mit Windows Phone 7 Series ist es nun möglich interessante Oberflächen auf Kleingeräten zu erstellen. Vorbei die Zeiten von grauen Forms in 320x240. Doch es gibt kleine aber feine Unterschiede, die es zu Beachten gilt. Was anders ist, was es neues für Silverlight Entwickler zu entdecken gibt, zeigt diese Session.



Anpassbare Anwendungen mit Windows Workflow 4

Dariusz Parys

Mit Windows Workflow 4 erhält der Anwendungsentwickler ein mächtiges Framework um Anwendungen flexibler zu gestalten. Anwendungpfade lassen sich in Workflows modellieren und zur Laufzeit anpassen oder gar austauschen. Sehen Sie in diesem Vortrag das neue Windows Workflow Framework: Sehen Sie wie man Workflows erstellen kann, wie man diese um Domänenspezifische Aufgaben erweitern kann und wie man die Integration in eigene Anwendungen bewerkstelligt. Das ganze wird anhand einer End-to-End Demo gezeigt und erläutert.



Visual Studio 2010 Extensibility

Mathias Raacke

Vom einfachen Code-Snippet über Add-ins bis zu komplexen Packages gibt es verschiedene Möglichkeiten, Visual Studio zu erweitern. Dabei gibt es jeweils wieder verschiedene Schnittstellen, über die man Visual Studio anprogrammieren kann; für ältere Teile oder komplexere Erweiterungen muss man dabei oft auf COM-Schnittstellen zurückgreifen, neuere Teile sind teilweise bequem über das Managed Extensibility Framework (MEF) erweiterbar. Oft ist dabei nicht klar, über welchen Ansatz man ein bestimmtes Ziel am besten erreicht. In diesem Vortrag werden die Verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten und Schnittstellen von Visual Studio vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man eigene Tool Windows und Editoren entwickeln kann, und wie sich der neue, WPF-basierte Editor erweitern lässt.


Lunch Session - Internationalisierung von WPF Anwendungen

Mathias Raacke

Mathias Raacke hat ein Lokalisierungs-Plugin für Visual Studio 2010 sowie eine Software für Übersetzer entwickelt, die die Lokalisierung von WPF Anwendungen erheblich vereinfachen sollen. Der Datenaustausch zwischen Entwickler- und Übersetzertool erfolgt dabei über Microsofts Cloud Computing Plattform Windows Azure. Hier wird die neu entwickelte Software vorgestellt.


Give Your Application a Triple Boost with Windows 7, Microsoft .NET 4.0, and Intel Multi-core

Rami Radi

The world went multi-core – now down to netbooks and soon even smaller devices There’s no free ride for us developers: Applications need to be multithreaded efficiently and tuned correctly to take advantage of multi-core platforms. Fortunately, Windows 7 and the .NET 4.0 framework bring many features that help achieve this. In this session, we’ll take a look at these features, as well tools that can help you analyze, multithread, and optimize a practical C# application for Intel’s latest Core i7 multi-core platform to get a triple performance boost. Do try this at home!



Object Relational Mapping mit dem ADO.NET Entity Framework 4.0

Dr. Holger Schwichtenberg

Das ADO.NET Entity Framework 1.0, Microsofts Objekt-Relationaler Mapper, konnte nicht in allen Punkten überzeugen. Die kommende Version des ADO.NET Entity Framework bietet viele Besserungen. Data Access -Experte Dr. Holger Schwichtenberg zeigt: Anpassbare Codegenerierung, POCO-Unterstützung, Forward Engineering, Change Tracking in verteilten Szenarien, Leistungsverbesserungen, Direkte SQL-Ausführung, Verbesserungen im Designer u.v.m. Grund genug, seine Meinung über EF noch einmal auf den Prüfstand zu stellen und zu sehen: Das Entity Framework wird nun besser!


Windows Communication Foundation 4.0

Sergey Shishkin

Windows Communication Foundation (WCF) ist eine Kommunikationsplattform für verteilte .NET Anwendungen und ist Bestandteil des .NET Frameworks seit Version 3.0. Der Vortrag zeigt neue Feature in WCF 4 wie z.B. vereinfachtes Hosting und Aktivierung von Diensten, ASP.NET Routing-Integration, Workflowdienste und bessere Unterstützung von REST.


Blauer Himmel Teil 1 – Einführung in Windows Azure

Rainer Stropek

Cloud Computing ist in aller Munde. Microsoft ist mit seiner Windows Azure Plattform auf den Zug aufgesprungen, grenzt sich von Mitbewerbern jedoch dadurch ab, dass nicht Infrastruktur gemietet wird sondern Entwicklern fertige Services angeboten wird. Was kann Azure? Aus welchen Teilen besteht die Plattform? Für wen macht Azure Sinn und für wen nicht? Rainer Stropek übernimmt in dieser Session die Rolle des Fremdenführers und leitet Sie durch die Microsoft-Seite des Cloud Computings. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Azure für Sie von Bedeutung ist, dann sind Sie in dieser Session richtig.


Blauer Himmel Teil 2 – Windows Azure in der Praxis

Rainer Stropek

In dieser Session nimmt Rainer Stropek eine fertige ASP.NET Anwendung und bringt sie in die Cloud. Sie sehen SQL Azure, Blob Storage, Queues, Web- und Worker-Roles, die DevFabrik und vieles mehr in Aktion. Rainer setzt voraus, dass Sie von Azure schon gehört haben. Er verwendet in dieser Session keine Slides sondern zeigt die Arbeit mit Windows Azure wie sie wirklich ist.



Lunch Session - time cockpit

Rainer Stropek

Was habe ich an diesem Tag eigentlich gemacht? Wie viel Geld geht mir dieses Monat wieder durch die Lappen, weil ich meine Stunden nicht ordentlich aufgeschrieben habe? Stellen Sie sich solche oder ähnliche Fragen manchmal am Ende eines Monats? time cockpit könnte eine Lösung sein! In der Session sehen Sie, was time cockpit kann und wie wir es mit Hilfe von WPF, C# und .NET 4, Windows Azure sowie Sync Framework gebaut haben.



Parallelisierung mit funktionalen Ansätzen in C#

Oliver Sturm

Das Problem der Skalierbarkeit über mehrere Prozessorkerne wird überall diskutiert, und funktionale Ansätze werden oft als mögliche Lösung präsentiert. In dieser Session zeigt Oliver ein praktisches Beispiel von Parallelisierung in Aktion, auf der Grundlage unveränderbarer Daten und anderer funktionaler Ansätze.


Funktionale Programmierung in C# 3.0

Oliver Sturm

C# 3.0 führte eine Reihe von Sprachfeatures ein, die einen funktionalen Programmierstil endlich richtig einfach machen. Von der Warte eines imperativen Programmierers aus gibt es aber viele offene Fragen. (Warum) Sollte man eigentlich funktional programmieren? Sollte man dann gleiche jede Zustandsspeicherung vermeiden? Welche nützlichen funktionalen Ansätze lassen sich in C# umsetzen? Diese Session erfordert gute Grundkenntnisse zu C# 3.0 und zeigt viele praktische Beispiele und etwas Theorie.


Keynote

Roland Weigelt


Neues in ASP.NET 4.0 Webforms

Jan Welker

Der Vortrag zeigt welche neuen Features es in ASP.NET 4.0 Webforms gibt und wie diese zur Verbesserung der Qualität, Sicherheit und Suchmaschinenfreundlichkeit der Webseiten in der Praxis eingesetzt werden können.


Managed Extensibility Framework (MEF)

Christoph Wille

Das Managed Extensibility Framework (MEF) ist ein wesentlicher Bestandteil von .NET Framework 4.0, und es wird auch für Extensibility in Visual Studio 2010 eingesetzt. In diesem Vortrag erhalten sie einen Überblick über MEF, wie man es in die eigene Anwendung integriert und damit dynamisch die Funktionalität der Applikation beeinflußt. (Visual Studio 2010 Extensibility wird nicht gezeigt)



Code Contracts

Christoph Wille

Code Contracts in .NET 4 agieren als geprüfte Dokumentation der externen und internen APIs – zur Laufzeit, in statischen Analysetools, als auch bei der Generierung von Dokumentation. Code Contracts bringen die Vorteile der "design-by-contract" Programmierung für alle .NET Programmiersprachen, inklusive praktischer Tools wie zB PeX.

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