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Geändert am Do, 05 Mai 2011 23:04 von RWeigelt Kategorisiert als Nicht kategorisiert

Agile Architekturen - Werte, Methoden & Konzepte

Ilker Cetinkaya

Heutzutage ist im Software-Entwicklungs-Umfeld alles agil. Zumindest steht fast überall "Agil" drauf. So auch für Anwendungs-Architekturen. Was das Etikett "Agil" für Architekturen bedeutet und welchen Wert es wirklich hat, wird in dieser Session verständlich und praxisnah vorgestellt.

In diesem Vortrag werden moderne und agile Anwendungens-Architekturen vorgestellt. Zunächst wird mit einer Einführung in die Werte agiler Architekturen ein Basisverständnis etabliert. Aufbauend darauf werden 3 unterschiedliche Architektur-Konzepte vorgestellt, die "Agilität" für sich beanspruchen und besondere Flexibilität proklamieren. Abschließend werden die Konzepte mit Beispielen verdeutlicht und deren Praxistauglichkeit bewertet.

(Level 200)

Rich-Internet Apps & Mobile Anwendungen mit HTML5, JavaScript, Sencha ExtJS / Touch und Windows Azure

Tim Fischer

Mit HTML5 und auch bereits HTML4 können anspruchsvolle Rich Internet Anwendungen erstellt werden, die sogar einen Windows-Look mitbringen und komplexe Funktionen wie Pivot-Charts, editierbare Data-Grids und mehr mitbringen. In diesem Vortrag zeigt Tim Fischer, wie man solch moderne AJAX Anwendung erstellt und auf Windows Azure bereitstellt und wie man die selben Techniken für mobile Anwendungen nutzen kann.

(Level 100)

REST WARS: WCF WebHTTP vs. ASP.NET MVC

Daniel Fisher

Sie wollen eine Anwendung mit Web Services auf Basis einer REST-Architektur realisieren? Die Microsoft .NET Plattform bietet hier gleich zwei Technologien zur Auswahl. Aber welche ist die richtige für Sie? Besuchen Sie diese Session und erfahren Sie alles über die Stärken und Schwächen der Kontrahenten.

(Level 400)

MSDN unplugged - Tipps & Tricks für Entwickler – Schneller zum Ziel in wenigen Schritten

Kay Giza

Kay Giza stellt das Onlineportal des Microsoft Developer Networks (MSDN) und dazugehörige Services für Entwickler vor, informiert über dessen breites Themenspektrum und liefert Tipps und Tricks für die schnelle Suche nach dem richtigen Code oder dem passenden Grundlagenartikel. Bei der Gelegenheit gibt's natürlich auch einem Blick hinter die Kulissen des Microsoft Developer Networks, der eine oder andere Geheimtipp wird verraten und kostenfreie Services werden vorgestellt. Weiterhin wird erklärt, warum der direkte Online-Dialog eine immer wichtigere Rolle spielt und wie Microsoft mit dem Feedback umgeht. Und die alles entscheidende Frage wird beantwortet, was es mit den Sockenstopfern, der Rasierapparatsyntax und MSDN auf sich hat

(Level 100)

Parallelisierung und Skalierbarkeit in nativer C/C++ Softwareentwicklung - leichter als je zuvor

Hubert Haberstock

Auch wenn viele Programme mit Managed-Code von darunterliegender Hardware abstrahieren, gibt es noch viele Anwendungen, bei denen es notwendig ist, Kontrolle über den Prozessor und seine Features zu haben, insbesondere beim Programmieren von nebenläufigen (multithraded) Anwendungen. Mit der Software-Entwicklungs-Toolkette Intel® Parallel Studio XE 2011 stellt Intel neue Methoden der Softwareoptimierung und der Erstellung und Überprüfung von parallelem Code für native C/C++ Programmierung unter Microsoft Visual Studio zur Verfügung.

Parallel Studio XE ist ein Visual Studio Add-on und erleichtert die Programmierung von Mehrkernsystemen mittels C++-Spracherweiterungen/Bibliotheken und APIs sowie das Einbinden fertiger, parallelisierter Funktionen für wissenschaftliche/mathematische und Multimedia-Anwendungen. Weitere Bestandteile der Toolkette sind eine Debugger-Erweiterung zum Debuggen parallelen Codes sowie Werkzeuge zur Analyse des Codes hinsichtlich Fehler im Speicherlayout (Memory Leaks) und konkurrierenden Datenzugriffen (Data Races). Weitere Werkzeuge helfen beim Aufspüren ungleicher Lastverteilung und anderen Synchonisierungsfehlern in parallelen Anwendungen.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die C/C++ Multicore-Prammierung und stellt mit Intel® Parallel Studio XE Programmier-Tools für den gesamten Bereich des Software-Entwicklungszyklus vor.

(Level 300)

Portierung von ASP.NET Anwendungen nach Windows Azure - Lessons learned

Sven Kästner

Windows Azure ist die Cloud Computing Plattform von Microsoft, auf der sich insbesondere .NET-Entwickler schnell heimisch fühlen sollen. Ist das wirklich so? Welche Fallstricke gibt es und wo liegen augenblicklich die Grenzen von Azure? Dieser Vortrag zeigt anhand eines einfachen, realen Projekts, worauf man als Entwickler bei der Portierung einer bestehenden ASP.NET-Anwendung achten sollte, was geht und wie es gehen kann.

(Level 200)

ADO.NET to the Max

Thorsten Kansy

ADO.NET gehört zum Anbeginn des .NET Framework zu dessen Funktionsumfang. Und doch gibt es immer noch Irrtümer und Mythen, die dieser Artikel den Garaus machen wird. An praktischen Beispielen für SQL Server werden alle notwendigen Pattern gezeigt—vom Verbindungsaufbau über Abfragen mit Parametern und dem richtigen Umgang mit Transaktionen.

(Level 300)

VB.NET to the Max

Thorsten Kansy

Mit Generics, Erweiterungsmethoden und Co lässt sich mehr machen, als in vielen Fällen tatsächlich genutzt wird. Aus seiner Erfahrung als Trainer zeigt Thorsten Kansy solcher Mehrnutzen auf - immer mit dem Blick auf eleganten und wiederverwendbaren Code. Praktische Beispiele runde diese Session ab.

(Level 300)

Visual Studio LightSwitch - Eine Einführung

Constantin Klein

Seit es mit den Visual Studio Express Editionen verschiedene kostenlose Einsteigervarianten der Microsoft IDE für die Entwicklung auf der Microsoft Plattform gibt, schien die Visual Studio Familie vollständig zu sein. Doch spätestens seit der öffentlichen Erstankündigung von Visual Studio LightSwitch am 04.08.2010 auf der VSLive! Konferenz wissen wir, dass weiterer Zuwachs zu erwarten ist. Nun fragt man sich: "Warum ist das notwendig?", "Was kann das?" oder "Wer braucht das?".

Diese Session soll einen Überblick über Zielgruppe und Möglichkeiten von Visual Studio LightSwitch geben und damit diese Fragen beantworten. Vielleicht lässt sich auch ein wenig die Sorge vieler Entwickler zerstreuen, dass ein solches Werkzeug mehr Ärger verursacht, als es hilft.

(Level 100)

Silverlight 5

Stefan Lange

Pünktlich zur Mix hat Microsoft die erste Beta 1 von Silverlight 5 veröffentlicht. Dutzende von Detailverbesserungen, neue Features und 3D Support sind in dieser Beta-Version bereits enthalten. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Neuerungen und zeigt, was von Silverlight zukünftig zu erwarten ist.

(Level 200)

Mit Flow Design und Event Based Components Abhängigkeiten reduzieren

Stefan Lieser

Abhängigkeiten gelten in der Softwareentwicklung als Grundübel. Sie erschweren das Verständnis, behindern dadurch Änderungen und sind nicht leicht automatisiert zu testen. Doch muss man gängige Abhängigkeiten in der Objektorientierung hinnehmen? Nein, meint Stefan Lieser und erläutert in seinem Vortrag, wie durch Flow Design Modelle entstehen, in denen Abhängigkeiten eine untergeordnete Rolle spielen. Ferner wird demonstriert, wie ein Flow Design mit Hilfe von Event Based Components (EBC) implementiert werden kann.

(Level 300)

Qualitätssicherung mit VS und TFS 2010 automatisieren

Neno Loje

Mit Visual Studio und Team Foundation Server 2010 lässt sich ein großer Teil Validierung der Code-Qualität automatisieren.

In diesem Vortrag sehen Sie, wie sich automatische Build-Prozesse in im TFS 2010 konfigurieren lassen, welche noch dem Einchecken in die Versionsverwaltung durchgeführt werden, um die neuen Code-Änderungen zu überprüfen. Weiterhin wird gezeigt, wie sich der Build-Prozess dahingehend erweitern lässt, die Anwendung automatisch in eine virtualisierte Testumgebung zu verteilen, die dann für automatische sowie manuelle Tests eingesetzt werden kann.

(Level 200)

Design Patterns, die Vokalbeln der Entwickler

Thomas Mentzel

Design Patterns sind Musterlösungen, also standardisierte Wege um Probleme zu lösen. Umso wichtiger ist es, diese Musterlösungen zu kennen und zu beherrschen.

Thomas Mentzel stellt einige Design Patterns vor und zeigt wie diese mit .NET implementiert werden können. Er stellt Mittel und Wege für einen Turbo-Boost von Design Pattern unter .NET vor.

(Level 200)

Windows Phone 7: Silverlight != Silverlight

Peter Nowak

Viele, die heute mit der Windows Phone 7 Entwicklung von Anwendungen beginnen und bereits Vorwissen in Silverlight haben, tun sich schwer mit begrenztem Speicher und Akkufreundlich zu arbeiten. Was es alles zu beachten gibt, damit eine Anwendung ein Erfolg wird zeigt diese Session.

(Level 300)

Aspektorientierte Programmierung mit PostSharp

Mathias Raacke

Die Implementierung von INotifyPropertyChanged, Logging-Code, Exception-Handling oder auch Caching sind Funktionalitäten, die sie in vielen Teilen Ihrer Anwendung immer wieder implementieren müssen. Dabei haben diese Funktionen mit der eigentlichen Logik ihrer Anwendung wenig zu tun. Die Aspektorientierte Programmierung (AOP) ermöglicht es Ihnen, ihren Code wieder auf das Wesentliche zu beschränken und "Infrastrukturfunktionen" in sogenannte Aspekte auszulagern. Ihr Code wird kürzer, lesbarer und somit wartbarer, und die Aspekte können einfach wiederverwendet werden. Der Vortrag zeigt anhand von PostSharp und Microsoft Unity, wie Sie AOP in Ihren Anwendungen nutzen können.

(Level 300)

TFS 2010 Quickstart

Thomas Schissler

Mit der Version 2010 hat Microsoft sich das Ziel gesetzt, dass Anwender TFS schneller und einfacher in Betrieb nehmen und nutzen können als jemals zuvor. Somit wird diese ALM-Plattform auch für kleinere Teams immer interessanter, nicht zuletzt auch dadurch dass Microsoft den Preis für das Backend-System deutlich gesenkt hat. In diesem Vortrag werden wir den TFS auf einer grundinstallierten Maschine komplett aufsetzen, die Versionsverwaltung in Betrieb nehmen, einige grundlegende Einstellungen vornehmen, Bugtracking nutzen, einen Build definieren und nutzen und die entstehende Traceability demonstrieren. Ein typisches Szenario also für alle kleineren und mittleren Teams und das alles innerhalb von 1 Std.

(Level 100)

SCRUM Best Practices für TFS2010

Thomas Schissler

SCRUM erfreut sich für das Management von agilen Projekten immer größerer Beliebtheit. Doch von der Theorie zur Praxis ist trotz der oft beschworenen Einfachheit von SCRUM ein weiter Weg. Der Vortrag erläutert zunächst die Grundlagen von SCRUM. Anschließend werden Best Practices aus allen Projektphasen auf Basis des Team Foundation Servers 2010 erläutert. Dabei werden konkrete und praktische Ratschläge zu Bereichen wie Anforderungsmanagement, Priorisierung, Teamorganisation und mehr gegeben. Der Vortrag beantwortet auch Fragen wie "Lohnt sich der Aufwand für ein Sprintplanungs-Meeting mit dem gesamten Team?", "Wie organisiere ich mein Team und welche Herausforderungen entstehen dabei?" oder "Welche Eigenschaften muss ein Product Owner mitbringen um diese Rolle erfolgreich auszufüllen?". Insgesamt also ein Vortrag der vor allem Vorgehensweisen und Methoden erläutert, aber auch deren praktische Umsetzung aufzeigt.

(Level 200)

Windows Phone 7 App - Ein Erfahrungsbericht

Marco Seraphin

In seinem Vortrag berichtet Marco Seraphin von seinen Erfahrungen eine Windows Phone 7 App im "App Hub" bereitzustellen. Neben praktischen Hinweisen für Entwickler erläutert er auch die Prozedur der Veröffentlichung. Agenda:
  • App Hub
    • Kosten, Foren, Tools
  • WP7Express
    • Download, Installation, Emulator
  • Coding
    • Embedded XML Resource
    • Multi language support
    • WS / WCF Service
    • App Execution model
    • Tombstoning (Save state)
  • App Submission
    • Account, ArtWork, Pricing, Test Result

(Level 200)

LINQ, Take two – Realizing the LINQ to Everything Dream

Bart De Smet

At PDC a few years back, we introduced the LINQ project to solve the impedance mismatch between various data models by means of integrated query syntax in mainstream programming languages. Today, we’re seeing a rich ecosystem around LINQ providers that allow developers to reach out to many more data models. However, there’s a lot of opportunity left to democratize even more data models. Based on the theory of monads, we’ll explore the incredibly powerful nature of query comprehensions to do things like theorem solving, build reactive queries (cf. Reactive Extensions for .NET), carry out various forms of query optimization, split execution of queries across tiers, etc. In addition, we revisit the art of writing query providers, introducing some novel approaches to ensure better compile-time checking. After this talk, you’ll truly understand the (underestimated) power that LINQ has brought us. Be prepared to be amazed!

(Level 400)

Rx: Your Prescription to Cure Asynchronous Programming Blues

Bart De Smet

Asynchronous, event-driven "reactive" programming is way too hard in today's world of development tools and frameworks. The huge amount of manual and error-prone plumbing leads to incomprehensible and hard to maintain code. As we reach out to services in the cloud, the desire for asynchronous computation is ever increasing, requiring a fresh look on the problems imposed by reactive programming. Centered around the concept of observable data sources, Rx provides a framework that takes care of the hard parts of reactive programming. Instead of focusing on the hard parts, you now can start dreaming about the endless possibilities of composing queries over asynchronous data sources, piggybacking on convenient LINQ syntax. In this session, we'll cover the design philosophy of Rx, rooted on the deep duality between the interactive IEnumerable interface and the new reactive IObservable interface in .NET 4. And from this core understanding, we’ll diving deep into Rx. Don't miss out on it!

(Level 300)

Vom Monolith zum Puzzle - Modulare Anwendungen mit MEF

Rainer Stropek

Größere Softwareprojekte werden heute üblicherweise in Teams entwickelt. Dazu kommt, dass sich die Anforderungen, die sie zu erfüllen haben, häufig ändern. Aus diesem Grund sind monolithische Programmriesen nicht mehr zeitgemäß. Die Herausforderung lautet, größere Lösungen in kleinere Einheiten zu zerlegen, an denen unterschiedliche Teammitglieder arbeiten können. Es gilt Komponenten zu entwickeln, die mit klaren Schnittstellen versehen getrennt voneinander versionisiert und verteilt werden. Das Managed Extensibility Framework (MEF) ist ein Werkzeug von Microsoft, mit dem solche Prinzipien leicht umgesetzt werden können. War es früher ein Codeplex-Projekt ist MEF mittlerweile sowohl in .NET 4 als auch in Silverlight 4 von Haus aus enthalten. In der Session zeigt Rainer Stropek die Grundlagen von MEF und demonstriert anhand von Beispielen, wie die Bibliothek in der Praxis nutzbringend eingesetzt werden kann.

(Level 200)

Custom ODATA Provider

Rainer Stropek

Mit ODATA hat Microsoft ein Datenaustauschformat vorgestellt, das sich immer mehr zum Quasistandard vorarbeitet. ODATA = SOA ohne dem Overhead von SOAP. Es stehen mittlerweile Implementierungen auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung. In dieser Session zeigt Rainer Stropek die Entwicklung individueller ODATA Provider, über die man eigene Datenstrukturen im ODATA Format zugänglich machen kann.

(Level 400)

UI/UX für Entwickler und andere Nicht-Designer

Roland Weigelt

Viele Entwickler behaupten von sich freimütig, überhaupt kein Gespür für die Gestaltung von Oberflächen zu haben und können mit dem Begriff „User Experience“ noch weniger anfangen. Wer es dabei belässt, macht sich die Sache jedoch ein wenig zu einfach, denn häufig ist es nur ein kleiner Schritt von einer schlechten zu einer durchaus akzeptablen GUI. Dieser Vortrag stellt einige grundlegende Gestaltungsprinzipien vor, gibt praktisch einsetzbare Tipps und klärt unter anderem, was zugekniffene Augen und das Wissen um Fluchtreflexe mit Usability zu tun haben. Er ist dabei unabhängig von konkreten GUI-Technologien.

(Level 100)

ASP.NET MVC 3 erweiterte Techniken

Albert Weinert

Beschreibung: ASP.NET MVC ist nun schon in der dritten Version verfügbar, jedoch ist das ganze nur ein Basis-Framework. Wenn man damit gearbeitet hat fallen einem auch damit sich wiederholende Handgriff auf. Wie kann man da Arbeiten mit ASP.NET MVC vereinfachen? Wann lohnen sich spezielle Extension-Methods z.B. für die Navigation? Wo kann ich ASP.NET MVC anpassen um Device spezifische Layout zu generieren? Wann lohnen sich eigene ActionResults? Wie halte ich die Controller klein und ohne Business Logik? Wie halte ich den Dependency Administrationaufwand gering? Eigene Validatoren sowohl Server als auch Client-Seitig. Nach dem Vortrag wird man ASP.NET MVC viel effektiver nutzen können.

(Level 300)

Task Parallel Library & PLINQ

Marc André Zhou

Seit dem NET Framework 4.0 stehen dem Entwickler mit der Task Parallel Library und PLINQ neue Möglichkeiten zur Verfügung, um parallele Anwendungen effektiv umzusetzen. Die TPL ist nicht einfach eine neue Klassenbibliothek, sondern stellt ein gesamtes Programmiermodell für "Parallel Computing" bereit. Innerhalb der Session werden die besonderen Herausforderung im Bereich "Parallel Computing" erläutert. Anhand von Beispielen werden die Möglichkeiten der Task Parallel Library und PLINQ demonstriert.

(Level 300)


Kurzvorträge (20min)

Community? Mein subjektiver Überblick

Constantin Klein

Immer wieder stelle ich fest, dass es insbesondere für Einsteiger schwer ist einen Überblick über die Community Angebote rund um die Microsoft (Entwicklungs-)Plattform zu bekommen und die wichtigsten Ressourcen aufzuspüren. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, meinen subjektiven Überblick über die aus meiner Sicht relevanten Angebote, Anlaufstellen und Informationsquellen zu erstellen. Diese Übersicht möchte ich hier gerne präsentieren.

(Level 100)

psake - automatisiertes Build geht nicht einfacher

Sergey Shishkin

psake ist ein mit PowerShell geschriebenes Build Tool. Dank der PowerShell Syntax ist psake in beiden Welten zuhause: In .NET genauso wie in der Kommandozeile. Im Vergleich zu XML-basierten Alternativen bleiben psake Build-Skripte kompakt und lesen sich fast wie natürliche Sprache.

(Level 100)

time cockpit

Rainer Stropek

Was habe ich an diesem Tag eigentlich gemacht? Wie viel Geld geht mir diesen Monat wieder durch die Lappen, weil ich meine Stunden nicht ordentlich aufgeschrieben habe? Stellen Sie sich solche oder ähnliche Fragen manchmal am Ende eines Monats? time cockpit könnte eine Lösung sein!

(Level 100)

Vorstellung der .NET Online User Group

Albert Weinert

Die .NET Online User Group veranstaltet seit ihrer Gründung im Dezember 2010 fast wöchentlich Vorträge und Treffen. Ohne Fahrerei, sondern bequem von zu Hause aus. Durch die räumliche Unabhängigkeit finden sich auch eher mal Interessenten für speziellere Themen.

Der Vortrag zeigt wie einfach es ist, an den Treffen teilzunehmen, welche Untergruppen zu Spezialthemen es schon gibt und wie man sich selbst einbringen kann.

(Level 100)

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