Workshops

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Geändert am So, 02 Dez 2018 16:47 von Manuel Stelter Kategorisiert als Nicht kategorisiert
Die Workshops laufen ganztätig und beinhalten ein kleines Frühstück und ein Mittagessen. Die Workshops beginnen um 9:30 und enden ca. 17:30. Die genauen Endzeiten können abhängig von individuellen Pausen leicht variieren.

Microservice-Pattern mit Serverless-Architektur

Sia Ghassemi

Microservice gibt es mittlerweile in allen Formen und Farben.
Die bekannteste umsetzung des Patterns durch eine Container-Architektur haben mittlerweile sehr viele Unternehmen umgesetzt und es gibt zahlreiche Blogs die sich bereits damit beschäftigen.
Da es sich um ein Pattern handelt, kann man dieses auch mit anderen Architekturen umsetzen, eines davon ist die Serverless-Architektur.
Dieser Vortrag zeigt anhand eines Beispiels wie man das Microservice-Pattern mit einer Serverless-Architektur umsetzt. Dabei wird auf das Serverless angebote von Azure gesetzt.

Voraussetzung für die Teilnehmer

  • Azure-Account
  • Grundlagen der Azure-Functions

Event Storming

Marco Heimeshoff

Event Storming - das ist effektives und gemeinsames Modellieren von komplexen Geschäftsprozessen. Mit Post-Its, Stiften und viel freier Fläche entwickeln wir ein umsetzbares Domänenmodell. Dabei wird zunächst ein gemeinsames Verständnis der Domäne anhand von realen Schlüssel-Ereignissen (Events) gefunden, durch das Inkonsistenzen und Reibungspunkte zuverlässig entdeckt werden. Es folgt die Suche nach natürlichen Modellgrenzen und die Partitionierung des Domänenmodells.
Das Ergebnis ist ein implementierbarer Softwareentwurf, der die fachlichen Erfordernisse vollständig berücksichtigt und die Zusammensetzung des Systems nach Domain Driven Design (DDD) vorgibt.
Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Modellierung ohne endlose Meetings funktioniert. Am Ende des Workshops ist Zeit für Fragen und Diskussion. Ich spreche Verbindungen von Event Storming zu DDD, CQRS und Event Sourcing an und gebe Tips für den Einsatz im eigenen Unternehmen.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

  • keine



Echtes Cross-Platform mit HTML5 und JavaScript – in Action!

Christian Liebel

HTML5 hat die Karten bei der Anwendungsentwicklung komplett neu gemischt. Der Webstandard enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plugin – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit JavaScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2D- und 3D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch moderne Webstandards eröffnen.
Mithilfe von Apache Cordova und GitHub Electron kann eine zum Beispiel mit Angular geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Desktop- und Mobilplattformen gebaut werden. Christian Liebel zeigt Ihnen anhand einer Beispielanwendung, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 heute entwickelt werden, ohne auf Touch-Interaktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen – von der ersten Codezeile bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

  • keine

Debugging, Performance tools and techniques for the field

Gad J. Meir

Debugging and performance analysis of applications and software systems in the field and in QA environments is a complicated task. Visual Studio is not installed on the machine and stopping or single stepping a running system in production, with connected users, is generally not a good idea. In this workshop we’ll introduce, Demo and practice many useful, IT friendly, tools. Tools with slim foot print and extremely low overhead, suitable for collecting performance information and troubleshooting data in customer’s sites and QA environments. The workshop is practical, scenario-based and maps each tool to the appropriate problem scenario. All the tools are either built into the OS or does not require installation. Tools and techniques selection is based on many years of experience in troubleshooting bugs and performance issues in the field. The outcome of the workshop is a toolkit thumb drive with useful tools and the knowledge on when and how to use them.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

  • Windows-based computer (Windows 10 is preferred but not mandatory)



Learn by Example – Moderne Web-Anwendungen mit Angular

Rainer Stropek

In diesem Workshop erstellen wir eine moderne Web-Anwendung mit Angular von Anfang bis Ende. Rainer Stropek führt Sie durch das Beispiel. Als Ausgangspunkt für das Workshop-Beispiel bringt er eine RESTful Web API mit, die er in Node.js programmiert hat. Im Lauf des Tages bauen Sie für diese API Schritt für Schritt ein Angular UI. Die Grundlagen wie Projekt anlegen, Data Binding, Module und Dependency Injection Basics haben wir schnell erledigt. Danach wird auf weiterführende Themen wie Routing, RxJS, Form-Validierung, Einbau bestehender AngularJS-Komponenten, Unit Tests und End-to-End-Tests eingegangen. Rainer setzt im Workshop voraus, dass Sie grundsätzlich vertraut mit HTML, CSS, JavaScript, NPM und RESTful Web APIs sind. Basiswissen über TypeScript ist von Vorteil, aber nicht unbedingt Voraussetzung. Auf Ihrem Laptop sollten Sie vor dem Workshop die jeweils aktuellsten Versionen von Node.js, NPM, Angular CLI, Visual Studio Code (inkl. der Plugins Angular Language Service und TypeScript Hero) und Chrome installiert haben.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

  • Kenntnisse in HTML, CSS und Javascript
  • Kenntnisse im Umgang mit NPM, RESTful Web APIs
  • Eigener Laptop mit
    • den aktuellsten Versionen von Node.js, NPM, Angular CLI, Visual Studio Code (inkl. der Plugins Angular Language Service und TypeScript Hero)
    • Chrome installiert

Optimal

  • Basiswissen über TypeScript


Von Null auf GUI - Design/UI/UX-Praxiswissen für Entwickler

Roland Weigelt

Überall dort, wo entweder kein dedizierter UI-/UX-Spezialist zur Verfügung steht (oder dieser in Arbeit ertrinkt), ist es umso wichtiger, dass auch Software-Entwickler ein gewisses Gespür für die Gestaltung von UIs haben. Nun wird zwar niemand über Nacht zum UI-Guru, aber der Schritt von "schlimm" nach "brauchbar" ist gar nicht so groß, wie es vielleicht scheint. Das gilt insbesondere für Business-Anwendungen, bei denen es in erster Linie darum geht, dass Anwender Ihre Aufgaben effizient erledigen können.

In diesem Workshop vermittelt Roland Weigelt Entwicklern ohne UI/UX-Vorkenntnisse sowohl ein Grundverständnis für die Materie, als auch das notwendige Handwerkszeug für die tägliche Arbeit. Vortragsteile und praktische Übungen wechseln sich dabei ab, um das Erlernte in Einzel- und Gruppenarbeiten direkt vertiefen zu können.

Roland spricht dabei u.a. über:

  • Wissenswertes über die visuelle Wahrnehmung des Menschen: Warum ist man manchmal einfach "blind", wenn man einen Button in einer GUI sucht, aber nicht findet?
  • Visuelles Design für Nicht-Designer: Ein paar Grundregeln, mit denen man jede Anwendung aufwerten kann.
  • User Experience: Wie Gefühle das Handeln von Anwendern bestimmen und wie das Wissen darüber hilft, bessere Bedienoberflächen zu gestalten.
  • Das passende Werkzeug zur richtigen Zeit: Mit Stift und Papier Zeit und Geld sparen - auch wenn man gar nicht zeichnen kann.
  • Denken in UI-Patterns: Mit der richtigen Herangehensweise besser entscheiden können, was man sich von anderen UIs abgucken kann.

Wer als Entwickler gerne bessere GUIs gestalten würde, sich aber bisher die Frage nach einem Einstieg mit verwertbaren Erkenntnissen für den Alltag gestellt hat, für den ist dieser Workshop genau das Richtige.

Voraussetzung für die Teilnehmer

  • keine

Ein Rechner wird nicht benötigt, Stifte und Papier werden gestellt

.NET Core Ahoi - Services auf großer Fahrt mit Kubernetes in Azure

Alexander Zeitler

Container, Docker und Kubernetes sind seit einigen Jahren die Schlagworte schlechthin wenn es um Themen wie Cloud, Microservices, Skalierung oder DevOps geht.

In diesem Workshop werden wir .NET Core basierte Services entwickeln und dabei lernen, wie uns Docker bei der Entwicklung unterstützt.

Die entwickelten Services werden wir danach via Continuous Integration in Container Images verpacken und in Azure in einer Kubernetes-Umgebung auf die Reise schicken, sprich deployen.

Dabei werden wir uns ansehen, wie uns Kubernetes und Azure bei Themen wie Deployment, Skalierung und Automatisierung das Leben deutlich vereinfachen.

Voraussetzungen für die Teilnehmer

  • Laptop mit macOS, Windows 10 (FCU/Hyper-V aktiviert) oder Linux
  • E-Mail-Adresse zur Verwendung mit Azure Pass



dotnet Cologne - die Community-Konferenz der .NET User Groups aus Bonn und Köln

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